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Willkommen auf der Internetseite von Pürkwang



Dies ist eine "inoffizielle" Seite über den kleinen Ort Pürkwang in der Gemeinde Wildenberg (Landkreis Kelheim).


Viel Spass beim "Online-Spaziergang durch unseren Ort".




Pressemitteilung der Regierung von Niederbayern vom 09.10.2009

 

Schnelles Internet für Wildenberg


Die Gemeinde gibt ihre neue Datenautobahn frei

 

Die Menschen in Wildenberg im Landkreis Kelheim können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen. Der Ausbau des Breitbandnetzes im Ortskern und in den Gemeindeteilen Pürkwang, Irlach, Schweinbach und Willersdorf ist abgeschlossen. Damit haben jetzt mehr als 450 Haushalte Zugang zu Leitungen, über die bis zu 16 000 Kilobit pro Sekunde transportiert werden können. Wildenbergs Bürgermeister Erwin Filser und Regierungspräsident Heinz Grunwald haben die neue Datenautobahn heute mit Hans Jacob und Johann Kerschensteiner von der Deutschen Telekom freigegeben.

 

"Ich freue mich, dass wir einen der begehrten Internetanschlüsse bekommen haben", sagte Filser. Seine Gemeinde hatte als erste in Niederbayern einen Zuschuss für den Breitbandausbau bei der Regierung beantragt und bekommen. Die Kommune ist mit 118 000 Euro an den Kosten beteiligt, dafür gab es 50 000 Euro vom Staat. Mittlerweile hat der Freistaat die Förderung auf bis zu 100 000 Euro verdoppelt. Aber das stört Filser nicht: "Wichtig ist, dass das Internet bei uns jetzt läuft."

 

Seit Juli 2008 läuft das Förderverfahren im Rahmen der bayerischen Breitbandinitiative für leistungsfähige Internetanbindungen in jeder Region. "Die Regierung will in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Landkreisen so schnell wie möglich eine bessere Versorgung erreichen", sagte Grunwald. "Sehr gut, dass das hier in Wildenberg geklappt hat." Demnächst soll es im Landkreis Kelheim weitergehen: Anträge der Städte Kelheim, Abensberg und Riedenburg werden derzeit bearbeitet. Außerdem hat die Regierung eine Machbarkeitsstudie als Vorbereitung für schnelles Internet in der Stadt und der Verwaltungsgemeinschaft Mainburg genehmigt. Für ganz Niederbayern liegen der Regierung 26 Anträge für Zuschüsse zum Breitbandausbau vor, acht Projekte wurden bislang genehmigt.

 

Das alles soll erst der Anfang sein. Um die Internetversorgung weiter zu verbessern, sollte sich aber keine Gemeinde bei der Auswahl der Variante auf einzelne Technologien und bestimmte Anbieter beschränken. Derzeit warten viele Verantwortliche nur auf Angebote der Telekom, die sich aber wegen der großen Nachfrage und aus wirtschaftlichen Gründen nicht überall engagieren kann. Grunwald: "Wer etwas bewegen will, muss Alternativen parat haben."

 

 

DSL-Inbetriebnahme.jpg


von links: Johann Kerschensteiner von der Deutschen Telekom, Regierungspräsident Heinz Grunwald, erster Bürgermeister Erwin Filser, Hans Jacob von der Deutschen Telekom sowie Breitbandpate Christoph Hirsch




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